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Eine Fahrt nach
Portugal
im August 2003


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  • Die Geschichte von Canudos
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  • Schöne Fassaden in Macau
  • Katalanische Fassaden
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  • Ein Wintertag in Madrid

        Kulinaria:
  • Caipirinha für 2 Mark
  • Besonders lecker
  • Meeresfrüchte
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        Monumente und Berühmtheiten:
  • Der große Buddha
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  • Picasso 2
  • Berühmte Kino-Treppe
  • Rios fotogenste Brücke
  • Dänikens Landebahn der Außerirdischen

        Natur:
  • Schnee am Äquator
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  • Auf 4900 m
  • 2500 m  x  16 km Schlucht
  • Dinosaurier

        Auf der Straße:
  • Lebende Figuren
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  • Carcassonne

    Im Land der Katherer

    Auf dem Weg nach Portugal

    Mehr als 100 Jahre vor Christus gab es hier, auf dem Gebiet der Altstadt, der Cité schon eine römische Ansiedlung namens Colonia Julia Carcaso. Später kamen Westgoten (440 - 725) und Sarazenen (725) als Eroberer.

    Am engsten verbunden aber ist der Name Carcassonne mit einer Lehre, die im 11-ten Jh. aufkam. Die Katharer, oder Albigenser, betrachteten alles Irdische als von Übel und ihre Seele als Gefangene des Körpers. Ihr Klerus, die sogenannten Reinen, lebten äußerst asketisch. Gleichzeitig ließ die protzige Lebensweise des römischen Klerus die Lehre des Papstes immer unglaubwürdiger erscheinen. So wurden die Katharer unter ihrem Führer Roger de Trencaval zu einer ernsten Bedrohung des Papsttums. Papst und Katharer beschuldigten sich gegenseitig des Abweichens von der wahren christlichen Lehre.

    So stellte schließlich Innozenz III. ein 300.000 Mann starkes Heer auf um die Katharer auszurotten. Also ein Kreuzzug von Christen gegen Christen. Durch Wassermangel und Verrat fiel Carcassonne am 15.August 1209 in die Hände der Papstarmee.

    Das deutsche Wort „Ketzer“ kommt übrigens von den Katharern.


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    © Claus Seyfried


    Wir waren erst spät von Nîmes losgefahren. Und es war sehr heiß. Natascha war nur schwer davon zu überzeugen, daß wir nun unbedingt zu Fuß hoch zur Burg und dort das ganze Gelände abgehen müssen. Aber was sein muss, muss sein. Zum Trost gab es dann auf dem Rückweg in der einen Eisdiele eine eingewanderte Bedienung, mit der sie russisch reden konnte.


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