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  • Ostankino

    Im Norden Moskaus, 25 Gehminuten westlich der Metrostation VDNCh, bzw. 5 Minuten mit der Straßenbahnlinie 7 oder 11, liegen das Schloß Ostankino, der Teich Ostankino und der Fernsehturm Ostankino.

    Zwischen Schloß und Fernsehturm liegt ein künstlicher See (Ostankinskij Prud).

    Das Schloß Ostankino sieht zwar nicht so aus, aber es ist aus Holz gebaut. Es wurde in den 1790-er Jahren als Sommersitz des Grafen Nikolaj Scheremetjev gebaut, zu dieser Zeit einer der reichsten russischen Aristokraten. 1792 kam eine Theaterbühne für 250 Zuschauer hinzu, nachdem es auf dem Stammsitz in Kuskovo zu eng wurde.

    Der Graf war sehr kunstinteressiert, Schauspiel, Tanz, Gesang. So übten sich hier um die 200 seiner Leibeigenen in diesen Künsten. 1801 heiratete er Praskovia Kowalowa, genannt Schemtschugova (Perlchen), die schönste und beste Tänzerin aus dieser Truppe. Um dem Hoftratsch zu entgehen, zogen sich die beiden ganz hierher zurück. Zwei Jahre später starb Praskovia im Kindbett. Der Graf hat das Schloß danach nie wieder betreten.

    Der Fernsehturm Ostankino, Ostankino Televisionnaja Baschnja ist 540 Meter hoch. Auf 328 Metern Höhe gab es das rotierende Panorama-Restaurant "Siebter Himmel", bei klarer Luft mit zu 40 km weitem Blick.

    Das Ganze war täglich außer Montags geöffnet ....... bis zum Samstag, dem 26. August 2000. An diesem Tag, dem ersten mit schönem Wetter nach 6 heftigen Regentagen, brach ein Kabelbrand aus. Alle Gäste konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden, aber 4 Angestellte verunglückten tödlich mit dem Aufzug. Nach einem Tag war das Feuer gelöscht. Es war einige Zeit unklar, ob der Turm überhaupt stehen bleiben kann. Inzwischen hat man aber wieder optimistische Pläne.

    Der August 2000 war Rußlands Katastrophenmonat. Am 8. August der schreckliche Terroranschlag an der Metrostation Puschkinskaja mit über hundert Toten, danach das Unglück des U-Bootes Kursk und zuletzt der Fernsehturm.


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